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Follow-up · Workflow

Ein Lead ist gekauft — jetzt zählt die erste Stunde.

Die Abschlussquote hängt mehr vom Follow-up-Prozess ab als vom Lead selbst. Hier ist der Schweizer 14-Tage-Plan, der bei Käufern unseres Marktplatzes überdurchschnittlich abschneidet.

  • 60-Minuten-Erstkontakt als Standard
  • 14-Tage-Sequenz mit 6 Touchpoints
  • Status-Tracking direkt im Cockpit
  • Reklamation bei Nicht-Erreichbarkeit
Live Feed
letzte 10 Min.
  • Solar-Lead · Zürich 8001
    EFH, 8 kWp, Eigenheim
    CHF 150
  • Krankenkasse · Bern 3007
    Familie, 4 Personen, Grundvers.
    CHF 75
  • Pflege-Lead · Luzern 6003
    Spitex, Pflegegrad 3, sofort
    CHF 100
  • Krankenkasse · Aarau 5000
    Einzelperson, Wechselabsicht
    CHF 75
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  • DSG-konform
  • Schweizer Server
  • Exklusiv oder max 3
  • Kein Abo
  • 48h Reklamation

Der 14-Tage-Follow-up-Plan

T+0

Erstanruf — sofort, idealerweise unter 60 Min.

Konkret nach der Anfrage referenzieren. Beispiel-Eröffnung: "Guten Tag Herr Meier, ich rufe an wegen Ihrer Solar-Anfrage von heute Vormittag. Ich kann Ihnen für Ihr Reihenhaus in 8001 eine konkrete kWp-Indikation geben — haben Sie 5 Minuten?"

T+0

Bestätigungs-E-Mail nach Anruf (oder bei Mailbox)

Kurz: was man besprochen hat oder anbieten möchte, ein konkreter nächster Schritt mit zwei Terminvorschlägen, Visitenkarte als Footer. Keine PDFs als Anhang im Erstkontakt.

T+2

Zweitanruf falls keine Antwort

Andere Tageszeit als am ersten Tag — bei Berufstätigen oft am späteren Nachmittag (17–18 Uhr) erfolgreicher. Bei Privatpersonen: am Samstag ein gut platzierter Anruf ist erlaubt und oft erfolgreich.

T+4

Wert-fokussierte E-Mail

Diesmal mit konkretem Inhalt: "Auf Basis Ihrer Anfrage sieht eine 8-kWp-Anlage so aus" + grobe Skizze oder Zahlen. Zeigen Sie was Sie wissen — nicht was Sie wollen.

T+7

Dritter Anrufversuch — letzte Chance per Telefon

Wer jetzt nicht reagiert, hat anderswo abgeschlossen oder ist nicht mehr aktiv. Direkter Ton: "Herr Meier, ich versuche Sie ein letztes Mal zu erreichen — wenn das Thema nicht mehr aktuell ist, einfach kurz zurückmelden."

T+14

Finale E-Mail + Status auf "verloren"

Höfliche Abschiedsbotschaft mit Rückkanal für später ("Falls Sie 2027 nochmal überlegen, melden Sie sich gerne"). Im Cockpit Status auf "verloren" setzen — die Daten bleiben für mögliche Re-Engagement-Kampagnen verfügbar.

Falls der Lead sich als nicht erreichbar oder offensichtlich falsch herausstellt: Innert 48 Stunden ab Kauf im Cockpit reklamieren — der volle Betrag wird Ihnen als Guthaben zurückgegeben.

FAQ

Follow-up — Fragen & Antworten

Wie schnell muss man einen Lead anrufen?

Innert 60 Minuten — danach halbiert sich die Erreichbarkeit fast. Bei Schweizer Bürozeiten (08–18 Uhr) ist Sofortkontakt optimal. Ausserhalb dieser Zeiten ist eine E-Mail mit Terminvorschlägen besser als ein unbeantworteter Anruf.

Was sagt man im Erstgespräch?

Konkret werden: "Sie haben einen Krankenkassen-Vergleich für eine 4-Personen-Familie ausgefüllt — wir können Ihnen 3 konkrete Angebote zeigen mit voraussichtlicher Ersparnis von 800 bis 1500 CHF." Generische Sätze ("Wir haben eine Anfrage von Ihnen") erzeugen Misstrauen.

Wie viele Versuche sind sinnvoll?

Bis zu 6 über 14 Tage: Tag 0 Anruf, Tag 0 E-Mail, Tag 2 Anruf, Tag 4 E-Mail, Tag 7 Anruf, Tag 14 finale E-Mail. Danach Lead als "verloren" markieren. Aggressivere Sequenzen schaden mehr als sie helfen.

Was sagt man bei der Mailbox?

Kurze, konkrete Botschaft mit Wert-Versprechen: Name, Firma, warum man anruft, was man konkret anbieten kann, beste Rückrufzeit. Niemals "ich rufe nochmal an" ohne Inhalt — das wirkt nach Cold Call.

Strukturiertes Follow-up beginnt mit strukturierten Daten.

Jeder gekaufte Lead hat im Cockpit ein Status-Feld und ein Notizfeld. Workflow eingebaut.

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